Erfolgsgeschichten

1. Erfolg: Förderantrag SAB Bank

Die Ausgangslage:
Eine starke Vision braucht ein stabiles Fundament. Eine meiner Kundinnen kam mit einer wunderbaren Business-Idee und einer großen Portion Tatendrang zu mir. Doch wie bei vielen Gründerinnen stand eine hohe Hürde im Weg: Der Business- und Finanzplan für die SAB-Förderung für Frauen in der Selbstständigkeit. Die Herausforderung war nicht mangelnde Motivation, sondern die Komplexität, die eigene Vision in die Sprache der Banken und Zahlen zu übersetzen. In mehreren Fällen ging es um die ESF Plus Gleichstellung - Teil B: Gründerinnenprämie. Wichtig dabei ist, dass der Wohnsitz im Land Sachsen ist.
 
Der Prozess:
Struktur, die atmen lässt In unserer gemeinsamen Arbeit haben wir die „Symptombearbeitung“ verlassen und sind tief in die Essenz ihres Vorhabens eingestiegen.
 
Schritt 1:
Wir haben die Positionierung so geschärft, dass sie nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Kommunikation stimmig wirkt.
 
Schritt 2:
Diese Klarheit haben wir direkt in den Finanzplan übertragen. Aus vagen Schätzungen wurden fundierte Zahlen, hinter denen sie voll und ganz stehen konnte. Mein Ziel als Mentor war es hierbei, als „Enabler“ blinde Flecken aufzudecken und die bürokratischen Anforderungen so zu übersetzen, dass sie den kreativen Spirit nicht ersticken, sondern stützen.
 
Das Ergebnis:
Ein „Ja“ zum Business. Das Ergebnis war mehr als nur ein Dokument. Der Businessplan wurde von der fachkundigen Stelle ohne Korrekturschleifen positiv bewertet. Kurze Zeit später hielt die Gründerin die Bestätigung der SAB Bank in den Händen: Die Förderung wurde bewilligt. Sie fühlte sich danach nicht nur finanziell unterstützt, sondern vor allem innerlich klar und bereit für den Markt.
 
Das sagen meine Kundinnen dazu:
 "Ich habe mich während des gesamten Prozesses sowohl zwischenmenschlich als auch professionell sehr gut aufgehoben gefühlt und empfehle ein Coaching bei Michael sehr! Und mein Ziel, die Förderung bei der SAB Bank zu bekommen, hat ebenfalls geklappt!" – Lina Ruske
"Ich habe Michael als aufmerksam gegenüber meinen Ideen und Bedürfnissen erlebt und habe von ihm reichlich nützlichen Input zu den gewünschten Themen erhalten. Dank dieser Zusammenarbeit wurde mein Antrag auf die Förderung der SAB angenommen und ich kann mich in meinem Beruf selbständig machen. Vielen Dank!" – Marat Abadi
 
Dein nächster Schritt:
Stehst du auch gerade vor dem SAB-Antrag oder brauchst Klarheit für deinen Finanzplan? Lass uns gemeinsam schauen, wie wir deine Vision in ein tragfähiges Fundament verwandeln. 
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2. Erfolg: Zielgruppendefinition

Die Ausgangslage: Wenn Visionen an ihrer eigenen Komplexität hängen
Eine starke Vision braucht ein stabiles Fundament – doch manchmal ist das Fundament so breit gefächert, dass man den Kern aus den Augen verliert. Ein Kunde kam mit einer ambitionierten Idee für eine neue Content-Plattform zu mir. Die größte Hürde? Die Komplexität. Das Vorhaben fühlte sich diffus an, weil versucht wurde, alles für jeden gleichzeitig zu sein. Die Herausforderung bestand darin, das „große Ganze“ so zu sortieren, dass die Business-Logik dahinter sichtbar und steuerbar wird.


Der Prozess: Struktur, die den Geist entfaltet
In unserer Zusammenarbeit haben wir eine grafische Struktur ähnlich dem Business Model Canvas genutzt, um Ordnung in das kreative Chaos zu bringen. Wir haben die „Symptombearbeitung“ verlassen und sind tief in die Logik der verschiedenen Akteure eingestiegen.

Schritt 1: Die Dreifaltigkeit der Zielgruppen
Statt einer diffusen Masse haben wir das Modell radikal vereinfacht und drei klare Säulen definiert:

  1. Besucher (die Konsumenten des Contents)
  2. Content Publisher (die Schöpfer der Inhalte)
  3. Advertiser (die Werbepartner)

Schritt 2: Werte und Gemeinsamkeiten finden
Mit Hilfe der Grafik haben wir für jede Gruppe den spezifischen „Value“ (das Geschenk) und den passenden „Channel“ sowie "Relationship" (Ganz nach Seth Godins: Permission Marketing) erarbeitet. Durch den „Think-Make-Check“-Zyklus im Zentrum begann ein Prozess des „Unfolding“ im Kopf des Kunden: Die Komplexität löste sich auf. Plötzlich war es ganz einfach, die spezifischen Bedürfnisse und Ansprüche den einzelnen Protagonisten direkt zuzuordnen.


Das Ergebnis: Klarheit und eine neue Perspektive
Das Ergebnis war ein klares, tragfähiges Modell, das der Kunde nun sicher steuern kann. Durch die gewonnene Struktur kam der Kunde am Ende sogar von selbst auf eine entscheidende Selbsterkenntnis: Er identifizierte Investoren als weitere, essenzielle "Zielgruppe" (Stakeholder).

Aus einem komplexen Konstrukt wurde ein messerscharfer Plan. Der Kunde fühlt sich heute nicht mehr von seiner Idee erschlagen, sondern ist innerlich klar und bereit, die verschiedenen Zielgruppen gezielt und direkt anzusprechen.


Dein nächster Schritt:
Hast du auch eine komplexe Geschäftsidee, die sich noch zu diffus anfühlt? Lass uns gemeinsam die Komplexität reduzieren und deine Vision in ein klares, handhabbares Fundament verwandeln.

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3. Erfolg: Wie aus finanzieller Unsicherheit ein stabiler Kompass wurde

Die Ausgangslage: Wenn das Hamsterrad zum Dauerzustand wird
Ein starkes Business sollte Freiheit schenken, nicht die Luft zum Atmen nehmen. Mein Kunde kam zu mir, weil er sich in einem kräftezehrenden Kreislauf befand: Trotz harter Arbeit reichte das Geld am Ende des Jahres nie für den ersehnten Puffer. Besonders der Winter wurde zur emotionalen Belastungsprobe, wenn die finanziellen Reserven für die Familie fehlten und man sprichwörtlich „auf dem Zahnfleisch“ ging. Die Herausforderung war die Unsicherheit: Ab wann ist ein Auftrag „gut genug“? Und wann ist das Nein zu einem schlecht bezahlten Job kein Risiko, sondern eine notwendige Investition in die eigene Stabilität?


Der Prozess: Vom Blindflug zum finanziellen Kompass
In unserer Zusammenarbeit haben wir die reine „Auftragsjagd“ verlassen und die nackten Zahlen auf den Tisch gelegt – beruflich wie privat. Denn ein Business ist nur dann tragfähig, wenn es auch das Leben dahinter finanziert.

  • Schritt 1: Die „Heureka-Zahl“ ermitteln Mithilfe von simplen, aber effektiven Finanztools haben wir den Status Quo analysiert. Die wichtigste Erkenntnis war die Berechnung des absoluten Mindeststundensatzes. Besonders in der komplexen Förderlandschaft wurde dem Kunden schlagartig klar: Unter dieser Grenze ist jeder Auftrag keine Arbeit, sondern Selbstausbeutung.

  • Schritt 2: Die 3-Jahres-Strategie Wir haben den Blick weit über das Tagesgeschäft hinausgeworfen. In einem Drei-Jahres-Plan haben wir Meilensteine für die Produkt- und Angebotsentwicklung definiert. Wir haben Bereiche identifiziert, die finanziell wirklich tragfähig sind und dem Kunden erlauben, sich strategisch weiterzuentwickeln, statt nur im Hamsterrad zu rennen.

Dabei war mir besonders wichtig: Ich war kein klassischer Berater, der Befehle gibt. Wir haben auf Augenhöhe gearbeitet. Ich habe den Rahmen gehalten, damit der Kunde die Verantwortung für seine Zahlen selbst übernehmen und seinen eigenen Weg finden konnte.


Das Ergebnis: Mut, der sich auszahlt
Das Ergebnis ist weit mehr als nur eine Tabelle mit Zahlen. Mein Kunde ist heute mit einem inneren Kompass unterwegs. Er weiß genau, in welche Richtung er steuern muss, um seine Ziele zu erreichen.

Der größte Beweis für diesen Erfolg: Der Kunde hat bereits den Mut bewiesen, einen schlecht bezahlten Auftrag abzulehnen und lässt einen weiteren gezielt auslaufen. Er schafft damit aktiv den nötigen Platz und die Ressourcen für lukrativere Projekte. Er fühlt sich heute nicht mehr getrieben, sondern steuert sein Business selbstbewusst und mit klarer Sicht.


Dein nächster Schritt:
Hast du das Gefühl, trotz vieler Arbeit finanziell auf der Stelle zu treten? Lass uns gemeinsam deinen „finanziellen Kompass“ kalibrieren und schauen, welche Weichen wir für dein stabiles Wachstum stellen können.

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